Aussteuer-Tipps für Showtiger

ZUM ERSTEN MAL AUF EINE SHOW?

 

Einsteiger-Tipps für die „Aussteuer“

 

 

Erfahrene wissen ja, wie der Hase läuft, für Newcomer ist das ganze „Theater“ inklusive notwendiger Vorbereitungen schon eher mal ein spanisches Dorf – wichtig ist natürlich vor allem die Hauptdarstellerin: Was braucht die Katze? Daher finden Sie hier Vorschläge für die Käfigausstattung samt einer kleinen Checkliste und ein bisschen Know-how rundherum.

 

 

DER AUSZUG AUS ÄGYPTEN

 

Denn interessanterweise sind es keineswegs immer die Neulinge, die mit einer Ausrüstung Marke Schrankkoffer anreisen, sondern sehr häufig auch die Routiniers. „Trägt ja alles das Auto“, also wird das Gefährt zugemüllt (Entschuldigung) mit dem Ergebnis, dass man dann überraschend doch Benötigtes schlicht nicht findet. Vielleicht ja deshalb, weil man’s mangels Überblick vorher gar nicht eingepackt hat? Eine meiner liebsten Freundinnen jedenfalls hat seit Jahrzehnten definitiv immer die halbe Wohnungseinrichtung dabei, weshalb nach einer Mitfahrgelegenheit spähende Aussteller häufig Korb mit Katze auf dem Schoß halten und das bitte tunlichst Handtaschen-kleine Reiseköfferchen bei den Füßen deponieren müssen. Trotzdem wird für die Ausstellung stets nur ein Bruchteil ausgeräumt, weshalb die Geheimnisse des Autoinhaltes bisher noch nie gelüftet werden konnten. Tja, auch das ist Show(time)!

 

 

PRÄLIMINARIEN

 

Vorausgeschickt sei, dass der „technische“ Bereich von Club zu Club unterschiedlich gehandhabt wird. Heutzutage erfolgt zwar von der Anmeldung über die Zahlungsmodalitäten bis zur Meldebestätigung alles häufig online, aber halt nicht immer. Das hängt vom Veranstalter ab. Dazu kommt, dass mitunter nicht jeder jeden Verein akzeptiert, weshalb es Sinn macht, zuerst den eigenen Club zu löchern. Steht Ihrer Teilnahme nichts im Wege, sollten Sie beim Veranstalter im Vorfeld sämtliche sonstigen Bedingungen erfragen, vor allem (rechtzeitig!), welche Impfungen und Tests (z.B. Audiometrie bei weißen Katzen) verpflichtend vorgeschrieben sind.

Gehen Sie mit Ihrer Katze in die Luft, stehen Ihnen noch einige gröbere Erkundungen bevor, die hier den Rahmen sprengen würden. Denn nicht jede Fluglinie erlaubt Katzen in der Kabine (und in den Frachtraum wollen Sie das arme Ding ja wohl nicht stopfen?) bzw. nur eine sehr begrenzte Anzahl und hat zudem eigene Vorschriften, unter anderem auch was den Reisekäfig betrifft.

Hotelbuchungen sind aufgrund der vorherrschenden Ein-Tages-Shows zwar relativ unzeitgemäß, aber auch keine ausgestorbene Gepflogenheit, weil wir ja mitunter gern mal bisschen den Globus kreuzen oder es bequem haben möchten. Da sich aufgrund misslicher Erfahrungen nicht jeder Hotelier darüber freut, kann der Veranstalter häufig mit Namen aufnahmewilliger Locations dienen. Sind die ausgebucht oder Sie möchten das selbst in die Hand nehmen, sollten Sie bei der Reservierung die pelzige Reisebegleitung nicht unerwähnt lassen. Sie wären nicht der/die Erste, die unversehens erst nach einer Odyssee das müde Haupt auf ein Kopfkissen betten durfte. Oder bei Nacht und Nebel mit Grimm im Bauche die Heimreise antrat. Ich mein ja nur ...

Nun, primär geht’s hier ja ums Interieur für die Hauptdarstellerin und um

 

 

DIE KÄFIGAUSSTATTUNG

 

Ziel ist, es der Katze bequem zu machen, aber mit Maßen zu planen. Ein Käfig ist kein Abstellraum. Gehen Sie von einem Grundmaß von L/B/H 70x70x70 aus – leider sind die Käfige der verschiedenen Clubs meist auch unterschiedlich groß, aber größere habe ich noch nie gesehen – deutlich kleinere allerdings schon ... weshalb die Vorschläge auch den möglichen Schrumpfungsprozess berücksichtigen.

Sinnvollerweise sollte die gesamte Ausstattung waschbar sein und bei Bedarf auch das Bügeleisen überleben. Die nachfolgenden Tipps zielen insgesamt aufs Wichtigste und hören sich vielleicht „einfach“ an, aber meist hat es sich bewährt, für individuell geschmacklich verspielte Details vorher ein wenig Erfahrung zu sammeln. Weil sich so manches dann von selbst erledigt und z.B. die opulente Rüschenorgie einem vergleichsweise bescheidenen Ambiente weichen musste ...

Also, was braucht die Katz‘?

 

 

VORHÄNGE

 

Eine Gardine für drei Käfig-Seiten (die Vorderfront bleibt natürlich frei) zwecks Wahrung der Intimsphäre, um „Feindkontakt“ zu unterbinden und weil es adrett aussieht. Empfehlenswert wäre eine lückenlose Abdichtung, also in einem Stück, Höhe etwa 90cm, damit sie unter dem Bodenbelag eingeschlagen werden kann und nicht gleich wieder rausrutscht. Ist sie zu kurz, sieht das ziemlich seltsam aus und erleichtert der Bewohnerin zudem das Umgraben erheblich (und das versuchen eigentlich fast alle), womit Sie sich in der Regel von jeglichem Styling verabschieden können.

Hinsichtlich der Gesamtbreite wird’s ein bisschen komplizierter, weil es von der Materialwahl abhängt – Minimum sind 3 x 90cm = 2,70m (exklusive Saumzuschlag und bei der vorerwähnten Käfiggroße nur in straff gespanntem Zustand, klar) – und davon, wie viel Faltenwurf Ihnen vorschwebt: Bei dünnen Stoffen ist reichhaltig weniger ein Problem, bei dickeren schon – wenn die Käfige kleiner sind. Der goldene Mittelweg liegt bei ca. 20cm pro Seite = 60cm zusätzlich.

Manchmal ist der Einstieg vorne, manchmal an der Rückwand. Um in diesem Fall nicht die ganze Drapierung zu zerstören, macht es Sinn, zwecks problemloser Entnahme der Katze einen Schlitz in die Gardine einzubauen = ca. 70cm lang vom unteren Rand gerechnet (damit da auch eine Maine Coon durchpasst bzw. das Handling nicht zu mühsam wird) und exakt in der Mitte der Gesamtbreite. Wenn das zu aufwändig ist, dann eben zweigeteilt, heißt:

 

Ø                 Entweder in einem Stück, also 90 x ca. 330cm mit Einschnitt in der Mitte der Stoffbahn

Ø                 oder ohne Schlitz als Variante zwei: 2 Teile á 90 x 160-170cm (und alternativ zum Zusammenhalten im oberen Drittel/Viertel vielleicht ein Bändchen oder eine Klammer)

 

Nächster Punkt ist die Sache mit der Befestigung:

 

Ø                 Ein halbwegs kräftiges Gummiband längs der gesamten Oberkante durchgezogen, lässt bei unterschiedlichen Käfiggrößen ein leichtes Regulieren zu bzw. können Sie bei zu vielen Falten diese in den Ecken bisschen „bündeln“;

Ø                 zum Befestigen eigenen sich

a)      angenähte Haken mit genügend Platz für die Gitterstäbe = da kann ich nur Schätzwerte liefern: ca. 70-100mm (lieber zuviel Zwischenraum als Sie kriegen’s ohne Hammer nicht drüber), rostfrei, weil sie die Waschmaschine überleben müssen, oder

b)      angenähte Bändchen, 15-20cm lang, damit Sie eine Schleife machen können und vor dem Heimgehen nicht mühsam Knoten aufdröseln müssen;

c)      manche Aussteller schwören auf abnehmbare Haken mit einer Klammer, die den Stoff hält (allerdings bisweilen gern verloren gehen, weshalb ein kleiner Vorrat nicht schadet)

Wofür immer Sie sich entscheiden: Sie brauchen jeweils zumindest vier, also für jede Ecke eins. Bei schweren Stoffen oder sehr viel kleineren Käfigen verhindern zusätzliche Haken/Bändchen dazwischen ein (zu starkes) Durchhängen.

 

Stoffe, Farben, Muster. Bedenken Sie bei der Wahl von Farben und Mustern, dass diese Ihre Katze nicht „erschlagen“, sondern ihre Schönheit zur Geltung bringen sollen. Von den Simpsons über Entchen, Teddybären, die Biene Maja, Weihnachtsbäume oder schwarz-goldenen Sternenhimmel bis hin zu Formel-I-Boliden (?) habe ich schon alles gesehen – die Katze mitunter erst nach einem Suchspiel. Blumiges ist gleichfalls beliebt, aber wenn eine kleine Siamesin von handtellergroßen Rosen umgeben wird, kommt fast Mitleid auf.

Freilich lässt sich über Geschmack nicht streiten. Manche Dekoration schwelgen in einem Rausch von Rüschen, Bändchen und Spitzen. Sieht (oft) toll aus. Wenn Sie gern bügeln und Ihre Katze, wie eingangs erwähnt, kein gesteigertes Interesse daran anmeldet ... Außerdem muss das Üppige natürlich hängend befördert werden, sonst ist die Pracht nach der Ankunft futsch. Gehört Bügeln nicht direkt zu Ihrer Lieblingsbeschäftigung, wählen Sie Knitterfreies, das den Transport nicht übel nimmt und in durchaus ansprechender Auswahl erhältlich ist.

Bei mehreren Katzen wäre identische Ausstattung sinnig, denn in Doppelkäfigen bekommt Unterschiedliches sonst schon mal einen zirkusreifen Touch. Präsentieren Sie Katzen verschiedener Farbe, macht natürlich vergleichsweise Neutrales Sinn.

 

 

DER „REST“ ...

 

Sollte (sofern er im Käfig verbleibt selbstverständlich) im Idealfall logischerweise mit dem Vorhang harmonieren, das gilt in aller erster Linie für den

 

Ø                 Bodenbelag: Relativ weich sollte er sein (kein bockiger Teppich, der sich jeglichem Drapieren widersetzt, wenn die Größe nicht passt), z.B. eine Platte aus Schaumstoff, ca. 2cm hoch. Entweder bekleidet mit dem Vorgangstoff oder, wenn der gemustert ist, dazupassend einfärbig. Der Überzug sollte allerdings bisschen was aushalten und weder leicht Fäden ziehen (falls Mieze gräbt) noch ungnädig auf zermatsche Futterreste oder andere Flecke reagieren etc. Vor allem Seidiges oder Samtiges sieht dann schnell schlampig aus.

Zippverschluss, (Druck-)Knöpfe, Bändchen, wie’s beliebt. Möchten Sie alles gemeinsam waschen und sich den Verschluss sparen, sollten Sie so alle 30cm á la Steppbett kleine Abnäher einplanen (oder zumindest rundherum fixieren, vor allem an den Ecken), damit sich das Innenleben nicht zusammen knuddelt (ohne Auftrennen kriegen Sie das nämlich spätestens nach dem zweiten, dritten Waschen nicht mehr gerade);

Ihrem Einfallsreichtum sind natürlich keine Grenzen gesetzt und ich habe z.B. gar nicht mal so selten eine Badematte gesichtet. Ja, wenn’s Ihnen gefällt ... solange die Katze nicht mit einer Zeitung oder einem Handtuch vorlieb nehmen muss ...

Ø                 Ein Schlafhäuschen, in das Mieze sich zurückziehen kann, wenn sie es wünscht (für Schüchterne bzw. bei der Premiere unbedingt mit Dach = manche rudern solange, bis ein Bettchen Kopf steht und sie drunter kriechen können, andere zittern sich womöglich weg). Farblich passend ist schick, Vorrang sollte freilich das Pelzchen haben: Einer Langhaarkatze oder einer mit viel Unterwolle wie z.B. Briten wird’s in einem Plüschding schnell zu warm, im Sommer sowieso, aber auch wenn die Halle geheizt ist.

Der Ideenvielfalt der Hersteller können Sie später immer noch nachgeben, wenn Sie die Befindlichkeit der Mieze ausgetestet haben – oder hoffen, auf der Show was Passendes zu finden, z.B. ein angesagtes Mini-Zelt. In welchem Fall es freilich nicht schaden kann, vorher beim Veranstalter nachzufragen, ob entsprechende Anbieter überhaupt aufkreuzen werden. Genauso wenn Sie andere Utensilien vor Ort zu erwerben wünschen, wie

Ø                 eine kleine Streuschale und eine Schaufel. Einstreu und ein Tütchen für die Entsorgung gibt’s oft auf der Ausstellung gratis – verlassen Sie sich aber nicht darauf und packen es besser ein! Und bitte nach jeder Benutzung a presto reinigen!

Ø                 Wasser- und Futternapf. Für das Wasser haben sich Vogelnäpfchen gut bewährt, die man im Gitter einhängen kann (allerdings auf Shows kaum bis gar nicht angeboten werden) – damit nicht alles schwimmt, wenn Mieze ihre Quartier umgestaltet. Die meisten Katzen trinken nichts auf einer Show, aber es anzudienen schadet ja nicht.

Ø                 Greifen Sie beim Futterangebot zum Verwöhn-Programm, sie hat es sich verdient. Praktisch sind natürlich Leckerli und Trockenfutter, aber alles ist erlaubt (nicht zuletzt, weil sich viele fürs Übliche sowieso nicht erwärmen können und lieber warten, bis sie wieder zuhause sind). Feuchtfutter regt die Verdauung schneller an, weshalb Sie es erst nach dem Richten reichen sollten - damit Sie Mieze’s Laune nicht vermiesen, wenn sie plötzlich „muss“ und nicht kann, weil sie gerade auf dem Richtertisch steht. Zudem sollten Sie die Schale unverzüglich entfernen, wenn die Katze kein Interesse oder die Mahlzeit beendet hat. Entweder gibt’s eine Schweinerei, weil sie’s ein- oder umgräbt oder sich drauflegt. Langhaarkatzen drapieren oft bloß lässig den Spazierstock drüber, ist ja nicht viel Platz in dem Kabuff ...

 

REISE-KNOW HOW

 

Sie besuchen eine Show und reisen weder nach Alaska noch zur Oscarverleihung– und berücksichtigen, dass alles für die Katz’ Vorrang hat! Und Schlafhäuschen gern etwas sperrig, bei der Premiere aber wie erwähnt einem Bettchen vorzuziehen sind. Also minimieren Sie, was Sie für die eigene Bequemlichkeit brauchen, auch wenn Sie per Auto unterwegs sind. Mit Bahn ist etwas aus der Mode und via Flieger werden Sie für jedes Gramm Übergepäck zur Kasse gebeten. Jedenfalls haben Sie ohne zusätzliches „Personal“ die Hände voll. Bedenken Sie, dass Parkplätze direkt vor dem Eingang selten vorrätig sind (außer, Sie wurzeln vor Tag und Tau davor) - die in der Pampa zwar schon, aber vom Auto bis zur Halle können die Arme schon sehr viel länger werden (wenn Sie öffentlich reisen sowieso). Mehrfach hin- und herzuhetzen steigert die Laune in aller Herrgottsfrüh auch nicht unbedingt ... Aber das nur so als Tipp nebenbei.

Abgründe können sich auftun, wenn’s ums Übernachten geht und bei „mit Katze“ heißt es wie erwähnt bei vielen Hoteliers mittlerweile, danke nein. Oder es werden (mitunter ziemlich happige) Gebühren eingehoben, was allerdings nicht heißt: Hinter mir die Sintflut. Verlassen Sie das Gemach bitte so sauber, wie Sie es vorgefunden haben (gilt freilich auch für den Ausstellungs-Käfig) – egal ob Mieze gekleckert, sich übergeben oder haufenweise Haare verteilt hat. Und bitte kippen Sie NIEMALS benutzte Einstreu in die Toilette – das kann verdammt teure Folgen haben! Selbst wenn Sie sich auf den Koffer draufsetzen müssen, um ihn zuzukriegen, lassen sich noch ein paar Plastikbeutel reinstopfen.

Haben Sie einen potenten Kater dabei, der sich bereits ganz gern duftmäßig verewigt (oder dies als gute Gelegenheit sieht, damit anzufangen), sollten Sie sich (vorab) um ein entsprechend großes Badezimmer bemühen, damit er nächstens keine klaustrophobischen Zustände bekommt oder sich zu Tode schwitzt (und das halbe Hotel zusammenschreit). Sonst dürfen Sie ihn höchstens mit Pampers frei laufen lassen (zu Hause testen)! Ist trotzdem ein Malheur passiert, kontaktieren Sie den Concierge bzw. die Putzfee und zeigen sich nicht kleinlich. Missachtung kann ebenfalls ins Geld gehen und hat knallhart so manchem eine beträchtliche Rechnung beschert.

Übrigens können Pampers oder noch besser eine „dichte“ Unterlage (Inkontinenz-Bedarf = z.B. Apotheke) im Reisebehälter (aus diesem Grund auch tunlichst kein Korb) die Expedition mit einem Stinker deutlich stressfreier machen.

 

 

CHECK-LISTE

 

Weil wir schon bei stressfrei sind: Beginnen Sie den Ausstellungsmorgen möglichst ohne Hast, das tut auch der Katze gut, die Ihre Nervosität durchaus mitbekommt. Was bedeutet, dass Sie vermutlich zu nachtschlafener Zeit Ihre ungezieferfreie und rundum gesunde Wohlgepflegte sachte in den Transportkorb bugsieren und sich so rechtzeitig auf den Weg machen, dass noch ein vernünftiges Zeit-Pölsterchen bleibt. Natürlich mit den vorsorglich längst eingepackten notwendigen Utensilien, welche da wären (beispielsweise)

 

Ø                 Käfigausstattung (Gardine – sind die Häkchen noch dran?, Bodenbelag, Schlafhaus)

Ø                 Näpfe/Tellerchen, Löffel, Schwämmchen zum Waschen bzw. Küchenrolle

Ø                 Streuschale, Einstreu, Streulöffel, Mülltüten, Reinigungstücher (Pampers?)

Ø                 Lieblingsfutter, Leckerli

Ø                 Bei Übernachtung: Eventuell extra Streuschale samt Zubehör und Näpfe, Unterlagen für beides (notfalls Zeitungspapier), Schwämmchen

Ø                 Desinfektionsspray + Küchentücher für den Käfig

Ø                 Etwaige Pflegepräparate für das Finish (Bürste, Fön?)

 

Ø                 Impfpass und sämtliche sonstigen erforderlichen Unterlagen

Ø                 Buchungsbestätigung fürs Hotel?

Ø                 Tickets? Reisepass? Personalausweis? Führerschein?

Ø                 Falls Sie der Gegend unkundig sind: Wegweiser bzw. Stadtplan. Weil: So mancher, der sich auf sein Navi verlassen hat, fand sich in der Wüste wieder ...

 

Und vergessen Sie in der Aufregung die Katze nicht!

Ich hoffe, ich habe auch nichts vergessen und wünsche ihr und Ihnen viel Spaß!

 

 

 

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