Russisch Blau - die Aristokratin, die aus der Kälte kam

 

 EIN ERZENGEL,

DER AUS DER

KÄLTE KAM

 

RUSSISCH BLAU

 

Die elegante Schöne aus dem kalten Norden hat sich über die Jahrzehnte in die Herzen unzähliger Menschen geschnurrt und ist ein reizvoller Fixstern am Rassekatzenhimmel. Sie hat auch wirklich viel zu bieten, nicht nur eine weit über hundertjährige Zuchtgeschichte, sondern eine Seele, wie sie ihresgleichen sucht ...

 

 

CHARAKTER – ZÄRTLICH BIS IN DIE SCHNURRHAARE

 

Dazu ausgeglichen, sensibel, harmoniebedürftig – und stets höflich, wie es Adeligen geziemt. Na ja, klar können sie auch mal ausflippen, das Nervenkostüm jeden Lebewesens hat nur eine bestimmte Belastbarkeit. Aber bei einer Russisch Blau muss es eigentlich schon arg daherkommen, bis die Grenze erreicht ist. Dann ist freilich nicht gut Kirschenessen, immerhin ist jede Katze ein Raubtier im Miniformat. In einem „normalen“ Haushalt wird sie das indes kaum herauskehren. Die Russisch Blau zeichnet eine Art natürlicher Aristokratie aus und sie gehen lieber auf Tauchstation, wenn’s zu turbulent wird, weil aufbegehren oder “laut“ werden ist ihre Sache nicht. Zwar wird ihnen ein etwas ausgeprägtes Dominanzverhalten nachgesagt und dass sie gern den Ton angeben (gibt’s natürlich auch, hat meiner bescheidenen Meinung nach viel mit der Haltung zu tun), nichtsdestotrotz sie sind ein soziales Völkchen, das sich in der Regel gut mit anderen Katzen verträgt, mit netten Hunden keinerlei Probleme hat und Kindern gegenüber immens viel Geduld aufbringt.

Sofern möglich, würde sie, wie fast alle Katzen, ein Freigehege zweifellos schätzen, aber eine Wohnung mit tüchtig Klettermöglichkeit reicht absolut. Was aber wirklich sein muss, ist ein adäquater kätzischer Partner – dürfen auch mehrere sein, aber bitte nicht unreflektiert „sammeln“: Wird nämlich die Schar zu groß oder die Kumpels neigen zu dominierender Präsenz, geht eine Russin leicht unter. Jedenfalls kommunizieren sie gern – auch mit Menschen, und da können sie’s unglaublich beredt einfach mittels Ausstrahlung! Faszinierend.

Ihren Menschen sehr zugetan, sanft und von etwas dezenter (also nicht aufdringlicher) Anhänglichkeit, sollen sie Fremden gegenüber eher reserviert und zurückhaltend sein. Ja. Und nein. Sind eben nicht alle gleich. Denn der liebevollen Zuwendung eines Besuchers kann keine Russin ernsthaft lange widerstehen und so ist der Bann schnell gebrochen. Einer Schnupperprüfung, wenn’s geht Face to Face, folgt relativ prompt ein sachtes Köpfchengeben, und schon ist Streicheln angesagt, dezentes Schmusen inklusive. Beim Spielen überrascht sie dann mit ihrem ganzen Potential an Temperament, das man bei so einer vorher manchmal beinahe introvertiert oder irgendwie seltsam abwesend wirkenden Katze nicht gleich erwartet hätte. Russen sind aufmerksam, neugierig, ziemlich schnell, wendig, tricksen den Spielpartner dabei mühelos aus und liefern eine Film reife Show voller Kapriolen und Heiterkeit. Ohne den geringsten Anflug von Aggression, wenn dabei ein wenig gerempelt wird.

Sie müssen jedenfalls nicht ständig beschmust und herumgetragen werden, aber sie schätzen Nähe und Aufmerksamkeit nicht nur, sie brauchen sie wie die Luft zum Atmen – denn eine Russisch Blau geht mit den Menschen ihrer Wahl eine fast symbiotische Beziehung ein, hält sich aber sensibel zurück, wenn sie spürt, dass die geliebte Person anderweitig beschäftigt ist und grade keine Zeit für sie hat. Heißt, sie setzt sich nie in Szene und läuft damit Gefahr, zu wenig beachtet oder gar vernachlässigt zu werden, siehe vor. Ich habe die Ehre, eine ganze Reihe von ihnen persönlich zu kennen – und bin von ihrer stillen Zärtlichkeit gerührt bis ins Herz ...

 

PFLEGE – LÄSSIG

 

Trotzdem notwendig, freilich ohne Aufwand. Das Pelzchen ist kurz, dicht und sehr fein, weich und seidig wie Plüsch und steht wie dieser ein bisschen auf (umschließt also nicht glatt den Körper wie z.B. bei einer Siam). Durch das doppelte Fell, so genannt weil Deckhaar und Unterwolle annähernd gleich lang sind, haaren sie auch deutlich weniger als andere Rassen, aber die „Wäsche“ wird natürlich dennoch gewechselt. Da ist etwas Unterstützung mit einem feinen Kamm logischerweise willkommen. Hinterher mit feuchten Händen noch einmal kräftig drüberstreifen entfernt den letzten Rest loser Haare. Für ein zusätzliches Ritual, das sie sehr gern (auch häufiger) genießen, wäre eine nicht zu weiche Bürste geeignet, die zwischen Streicheln und Massage pendelt. Abgesehen davon sind sie pingelig sauber und stets selbst darauf bedacht, adrett gepflegt daherzukommen.

 

 

AUSSEHEN & FARBEN

FARBEN? BLAU, WAS SONST?

 

Der Standard erwartet heute einen zwar schlanken Körper von graziösem Wuchs, aber auch mittelstarken Knochenbau. Sozusagen eine elegante Erscheinung, die „unsichtbar“ die durchaus kraftvollen Muskeln spielen lässt. Der Kopf ist lang und flach mit einem kurzen Keil, Stirn und Nase sind gerade und bilden, im Profil gesehen, einen konvexen Winkel auf der Höhe der Augenbrauen. Die Schnurrhaarkissen sind stark betont, die Ohren groß, weit am Ansatz und ziemlich zugespitzt, die Beine fein und hoch, der Schwanz relativ lang. Standard-Kauderwelsch? Ja, dann schauen Sie sich halt die Fotos an!

Zu den wichtigsten Charakteristika dieser Rasse gehören jedoch die großen, mandelförmigen Augen in lebhaftem, kühl wirkendem Grün, und das „doppelte“ Fell, dessen Textur und Aussehen (wie zuvor beschrieben) die Russisch Blau wesentlich von anderen Rassen unterscheidet.

Und: Russisch Blau sind, wie der Name schon vorgibt, immer und ausschließlich nur blau! Wobei ein mittleres Blaugrau bevorzugt wird, doch werden die Russen heute vermutlich unter Mithilfe von US-Importen teilweise in deutlich hellerem Farbton gezüchtet – was nichts daran ändert, dass der Silberschimmer zu den wesentlichsten Kriterien gehört.

Freilich hat auch diese attraktive Rasse allerlei Züchter zu einigen Experimenten inspiriert. Dazu gehört zum Beispiel die amerikanische Kreation der Nebelung, die einer Russisch Blau mit etwas längerem Haarkleid entspricht. Die Nebelung ist zwar als Rasse etabliert, wird jedoch nicht von allen Verbänden anerkannt und in Europa daher nur relativ vereinzelt gezüchtet. Kein Vergleich indes mit einem anderen Zuchtziel, das sich als deutlich weniger erfolgreich erwiesen haben dürfte und vielleicht wieder in der Versenkung verschwunden ist: Nämlich jene Version der Russisch Blau, die zwar kurzhaarig ist wie das Original – dafür aber nicht mehr blau, sondern weiß. Aber vielleicht gibt’s ja mittlerweile stattdessen welche mit grünen Tupfen, Kringel im Ohr etc. pp., ich bin da leider nicht ganz up to date ...

 

 

GESCHICHTE

 

Die Historie dieser Rasse gehört zu einer der ältesten und am besten dokumentierten, lückenlos ist naturgemäß freilich auch nicht ... Und das beginnt, streng genommen, schon damit, dass sie keineswegs eine „russische Erfindung“ ist, denn blaue Katzen mit kurzem Fell waren nebst einigen nordrussischen Gebieten bereits um 850/60 auch in den nördlichen Gefilden Nordnorwegens und Nordfinnlands beheimatet - und damit bereits den Wikingern bekannt - sowie auch in Island gesichtet worden. Allerdings war es damals mit dem Aufschreiben nicht weit her, also ist es ein bisschen wie mit der Bibel, gleichfalls von Generation zu Generation weitergegebenen (und sicher nach Gutdünken verändert), auf dass wir’s nun glauben können oder nicht. Tatsache ist freilich, dass den armen Besitzern das blaue Pelzchen über die Ohren gezogen wurde, um daraus Mäntel, Schals, Mützen und Handschuhe zu fertigen. Einige davon sind heute noch im Wikinger-Museum von Paris zu bestaunen. Allerdings kein Einzelschicksal, denn genauso wie die Chartreux ereilte dieses Schicksal (als Rheumafell bis in unsere Zeit) viele Dachhasen. Der „Rest“ wurde vermutlich am Spieß gebraten, denn seinerzeit ließ man nichts verkommen.

Dokumentiert ist zudem, dass Katzen in Begleitung seefahrender Völker zum Zwecke des Schutzes der Fracht vor Nagetieren sowie als geschätzte Wetterpropheten über die Weltmeere geschippert sind. Die Blauen müssen daher in allen möglichen Teilen der Welt entlang alter Handelsrouten aufgetaucht sein, wovon Namen wie Malteser oder Spanische Katze zeugen. Die britische Historie erwähnt sogar „American Blue“, wofür nicht einmal die Engländer eine Erklärung haben... Welche woher kam oder wo abgemustert hat bleibt freilich ein ewiges Geheimnis, ebenso wenig lässt sich von der Hand weisen, dass Russisch Blau und Chartreux gleichen Ursprungs sind und sich halt in verschiedenen Regionen unterschiedlich entwickelt haben. Und in besonderer Ausprägung, sprich relativer Einheitlichkeit, dann, wenn eine Population auf ein mehr oder weniger bestimmtes Gebiet eingegrenzt war. Wie es den Chartreux ebenso nachgesagt wird wie den blauen Katzen aus Archangelsk (Archangel = Erzengel), die in dieser russischen Hafenstadt am Weißen Meer, wo die Engländer seit 1553 eine Handelsniederlassung besaßen, zahlreich anzutreffen waren. Und wovon einige um 1860 gen England segelten, wo ihre eigentliche Geschichte begann.

Ihre Zuchtgeschichte. Insofern wäre es vermessen, Russland unter den Tisch fallen zu lassen ...

 

SCHNURREN AM ZARENHOF

 

Denn wiewohl verschiedentlich russischen Dokumenten schriftlicher und bildlicher Natur zu entnehmen ist, dass die „ungewöhnlich schönen Katzen mit silberblauem Fell“ schon lange bevor einige am Zarenhof Furore machten, bekannt gewesen sind, gibt es keinerlei Hinweis, dass sie auch gezüchtet wurden. Die Schickeria, das Volk sowieso, hatte zweifellos andere Interessen - und was das Katzenzüchten betrifft, darf man sie getrost als Spätzünder bezeichnen. Beliebtheit an allerhöchster Stelle pflegt freilich die Aufmerksamkeit des Adels zu fördern ...

Etwa um 1850 ist die Existenz der Russisch Blau-Katze „Vadka“ am russischen Hof belegt und sie könnte sich somit der Gunst des alternden Zaren Nikolaus I. († 1855) erfreut haben. Und ihre Vorfahren, weil der Fürst als großer Freund der Blaugrauen galt, durften sogar bei seinen Kindern im Bett schlafen – oder wurden von den abergläubischen Kinderfrauen extra in die Gemächer gebracht, damit sie den kindlichen Schlummer bewachen und tunlichst die bösen Geister vertreiben. Ob es geholfen hat, wissen wir nicht (bei seinem Nachfolger darf es jedenfalls heftig bezweifelt werden, denn bekanntlich wurde er samt Familie ermordet), aber für die im Bett schlafende Katze bürgt ein Foto von Anna Wiburowa, einer Hofdame der Zarin.

Vor einigen Jahren flimmerte eine TV-Dokumentation über die Katzen in der Eremitage über die Bildschirme, was vermuten lässt, dass dereinst wohl auch die Blauen gemeinsam mit dem gewöhnlichen Katzenvolk dem natürlichen Gewerbe des Mäusefangens nachgegangen sind ... Aber ich greife vor, denn der nächste markante Punkt in der Russisch-Blau-Geschichte datiert 1901 und führt uns geradewegs nach

 

ENGLAND -

AUF DEM WEG ZUR EROBERUNG DER WELT

 

In diesem Jahr setzte nämlich ein Pärchen Russisch Blau seine Pfötchen hochoffiziell auf britischen Boden, und zwar als nobles Geschenk des russischen Zaren an die britische Queen samt Filius Edward. Vielleicht nicht direkt eine Sensation, weil seit den 1860ern etliche Katzen aus Archangelsk das britische Eiland erreichten - nachzulesen im wohl wichtigsten Katzenalmanach überhaupt, Frances Simpson’s 1903 erschienenem „The Book of the Cat“, die darin vermerkt: Blaue Kurzhaarkatzen – viele von ihnen aus Russland importiert – sind als Hausgenossen sehr beliebt, machen sie doch das ganze Jahr über einen gepflegten Eindruck und verfügen über die hohe Intelligenz der meisten Kurzhaarrassen – traf das fürstliche Präsent auf geballte Konkurrenz.

Damals grassierte nämlich das „Blau-Fieber“ auf der Grünen Insel schon etliche Jahre, ausgelöst durch zwei blaue Langhaarkätzchen, die Queen Viktoria besaß. Und dermaßen salonfähig machte, dass jedermann, der auf sich hielt, quasi über Nacht sein Heim mit einer persischen blauen Katze zu schmücken wünschte. Blau war eben total “in“, auch in Kurzhaar. Und möglicherweise um der strengen Frau Mama keine Konkurrenz zu machen (oder um sich zu emanzipieren?), könnte sich der spätere Edward VII. ja verstärkt den russischen Einwanderern zugewandt haben. Das königliche Patronat dürfte sich allerdings über den Vorsitz im ersten Club, der für die Katzen aus Archangelsk gegründet wurde, nicht hinausbewegt haben, zumal dieser kaum mehr als eine Handvoll Mitglieder aufwies.

 

Züchterisch bedeutsam war in erster Linie jedenfalls die Arbeit von Mrs. Carew-Cox aus Saffron-Walden in Essex. Weil sie erwiesenermaßen etliche Russisch Blau ganz gezielt aus Archangelsk importierte – und diese nur untereinander kreuzte, also nicht dem allgemeinen Trend folgte: Zu jener Zeit wurden nämlich alle blauen (und nicht nur diese) kurzhaarigen „Ausländer“ mehr oder weniger untereinander verpaart, wodurch sich jegliches Erbe, auch das russische, natürlich immer mehr verwässerte. Da die Katzen alten Fotos aus der Jahrhundertwende zufolge kaum Unterschiede aufwiesen und beim Züchten drei Kriterien den Vorrang hatten – Langhaar, Blau und Siamfärbig -, wurde dem Verlust anderer spezifischer Merkmale wenig Bedeutung beigemessen. Noch.

Wiewohl die „Russen-Story“ lang und zumindest für Historik-Freunde ausgesprochen interessant ist, will ich Ihnen das ganze komplizierte blaue Verwirrspiel und den Kampf zwischen „russischem“ und „britischem“ Typ inklusive ständigem Namenswechsel ersparen (wurde kurz im Porträt Britisch Kurzhaar erwähnt): Dieser resoluten Lady verdankte die Russisch Blau nicht nur ihr Überleben, sondern auch ihre primäre Emanzipation als eigenständige Rasse.

 

RUSSISCHES ROULETTE

 

Von da an ging’s zwar immer noch auf und ab, aber um zum Ende zu kommen und das Elend des Herumschubsens abzukürzen: Seit 1948 ist das „Russisch“ im Rassenamen fix verankert, allerdings beschrieb der Standard eindeutig eine Orientalkatze ... also das Ganze von vorn. Erst 1965 war endgültig Schluss mit lustig und an den russischen Schrauben wurde seither nur noch wenig gedreht. Ein Ansporn für die bis dahin gebeutelten Züchter, die reichlich zu tun hatten, aus „ihrer“ Rasse die fremden Flausen rauszuzüchten. In Österreich etwa mit Beginn der 1980er, in Deutschland früher vertreten, ging Andy von Sopka als erster Grand Champion International in die Geschichte ein, und Boris von Amorsbrunn schaffte es 1985 in der deutschen Top Twenty auf den beachtlichen sechsten Platz. Standards sind freilich, wie Gesetze, bis zu einem gewissen Grad interpretierbar, sodass es nach wie vor durchaus unterschiedliche „Modelle“ gibt.

Nicht zuletzt durch den Einfluss amerikanischer Importe: Die offizielle Zucht in der Neuen Welt begann 1947, sieben Jahre nachdem Russisch Blau auf US-Shows erstmals gezeigt wurden, mit zwei Katzen aus der „Dunloe“-Cattery. Weitere Zuchttiere aus England und Skandinavien folgten und einige ihrer Nachkommen kehrten wieder zurück in die alte Heimat – aber auch die Amerikaner waren verschiedene Wege gegangen und ihre Katzen nicht nur deutlich eleganter und schlanker als die europäischen Vorfahren, sondern sie trugen vor allem ein meist sehr viel helleres Fellkleid. Dafür ließ das dunkle Grün der Augen eher zu wünschen übrig. Und wie das halt so ist, hielt sich der allgemeine Beifall in Grenzen. Über Geschmack lässt sich nicht streiten, wenngleich ich mir die Anmerkung erlaube, dass die züchterische Verbrüderung ein sehr wohlgefälliges Ergebnis zeitigt ...Damit stehe ich nicht allein auf weiter Flur, aber das muss jeder für sich selbst entscheiden.

Trotzdem eine Erfolgsgeschichte? Ja. Ohne Zweifel, denn solche Hürden muss man erstmal meistern. Eine spektakuläre Karriere, wie sie andere Rassen „hingelegt“ haben, ist den Russisch Blau dennoch nicht gelungen. Ihre wirklichen Freunde sehen’s gelassen, denn es schützt die Rasse vor Spontankäufen und unkontrollierter Massenzucht, wie es so manches Statussymbol über sich ergehen lassen muss ... Eine Russisch Blau offenbart ihre Reize nur dem „richtigen“ Blick, und der vermag auch zu erkennen, dass sie deren ziemlich viele zu bieten hat ...

 

 

 

Zum Vergleich:

 

 

Russisch Blau 1986 und 1993 ... und die langhaarige Verwandte Nebelung

 

Eigentlich unverwechselbar v.l.n.r.: Chartreux, Korat, Orientalisch blau und Burma blau

 

Fotos: K&K Beinsen, privat

 

 

 

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