Abessinier

 

 

Jede Katze ist etwas Besonderes, die Abessinier sind es freilich gleich auf mehrfache Weise - und das liegt einerseits an ihrem besonderen „Tick“, womit die Einzigartigkeit ihrer Fellzeichnung gemeint ist, andererseits an ihrer Persönlichkeit, die sie zu einem Geschöpf der Extraklasse macht. Klingt übertrieben? Tja, es heißt nicht von ungefähr, dass ihr keine der zahllosen Beschreibungen gerecht wird. Ich kann’s also auch nur versuchen - den Wahrheitsgehalt überprüfen müssen Sie schon selber ...

 

 

CHARAKTER - OLYMPIAREIF

 

Pfiffig, aufgeweckt, unternehmungslustig, ausgesprochen mobil und sehr anhänglich wären einige Attribute, die sie dennoch nur unzulänglich beschreiben. Abessinier sind mit vielen Talenten gesegnet, Katzen „für alle Fälle“, die gern alles mitmachen und genauso ans Autofahren gewöhnt werden können wie ihre Menschen auf Reisen oder Spaziergänge zu begleiten oder mal gern mit zum Kaffeekränzchen zu gehen (sofern dort keine andere Katze wohnt! Und selbstverständlich nie ohne Geschirr und Leine). Im Internet habe ich sogar einen Agility-Kurs gefunden, wo Abessinier sowohl ihre schnelle Auffassungsgabe beweisen als auch ihre akrobatischen Fähigkeiten ausleben können. Zwar in der Schweiz, aber was spricht gegen eine Nachahmung?

Mit einer Abessinierkatze, heißt es da auch, holt man sich ein echtes Bündel Dynamit ins Haus. Da ist was dran, wenngleich freilich eine Frage der Perspektive oder vielmehr der Erfahrungen, die man gemacht hat, denn Schlankrassen gelten allgemein als dynamischer. Was nicht nur bedeutet, dass sie herumflitzen oder aufgrund ihres Sprungvermögens rauf wie runter Höhen überwinden, dass einem nur noch schwindelig wird – sondern auch, wäre Einfallsreichtum eine olympische Disziplin, Abessinier zu den absoluten Medaillenhamstern zählen würden. Als Meister im Türenöffnen sind Schwierigkeitsgrade wie Schlüssel nur eine delikate Herausforderung und eine Abessinier, der eine Schwachstelle am Fenstergitter oder Balkonnetz entgeht, muss erst geboren werden. Ob sie von diesem Wissen Gebrauch macht, ist eine andere Sache, den Grund dafür weiß nur sie allein. Aber wer will es darauf ankommen lassen?

Damit sind wir bei der Kehrseite der Medaille, denn wiewohl über Gebühr intelligent, verleiten sie extreme Neugier und ebensolches Selbstbewusstsein leider nicht davor, sich in Gefahr zu begeben und Schaden zu erleiden. Aber weil eben klug, sind Abessinier lernfähig. Und weil Training (siehe vor) bedeutet, dass ihr Mensch sich mit ihnen beschäftigt – das absolute Highlight für jede Abessinierseele -, wird es, richtig gemacht, auf fruchtbaren Boden fallen.

Nur eines lernen sie nie: Alleinsein. Als echte Gesellschaftslöwen können Aby’s auch hingebungsvolle Spielpartner für Kinder sein und sogar tiefe, lebenslange Freundschaften mit Hunden eingehen. Und kommen auch mit Artgenossen gut zurecht – vorausgesetzt, sie „passen“. Wobei es nicht um „Rassendiskriminierung“ geht, sondern einen gleichermaßen agilen Kumpel, der sich, weil sie ganz gern den Boss herauskehren, auf Augenhöhe befinden muss. Während es mit Dominanten bisweilen schon mal Zoff geben kann und eine (kleine!!) Gruppe daher sorgfältig zusammengestellt werden sollte. Ausnahmen bestätigen wie immer die Regel, aber das „starke Wesen“ ist ein Charakteristikum dieser Rasse und macht auch vor uns nicht halt, heißt, wir können mitunter recht schnell untergebuttert werden. Eine Abessinier lässt sich auch nichts „einreden“, da müssen schon überzeugende Argumente her – sich mit einem intelligenten Menschen zu messen gehört bei fast allen zur Lieblingsbeschäftigung.

Fazit: Wer sie (und sich selbst) glücklich machen will, muss ihr Aufmerksamkeit und Zeit widmen, sie als vollwertiges Familienmitglied behandeln, lieben und ehren ... klingt nach Bund fürs Leben? Ist es auch. Und wer bei einem Züchter oder auf Shows einmal gesehen hat, wie sich trotz ausreichendem Angebot alle in die kleinste Kuschelhöhle quetschen, wird ihr keine/n feliden Gefährten verweigern. Vor allem bei Berufstätigen oder ruhigen Senioren würde sie als Einzelkatze schnell verkümmern. Manchmal bedeutet Tierliebe eben Verzicht – aber mit Geduld und Spucke, sozusagen, ehrlich geäußerten Absichten und Unterstützung eines netten Züchters – die einander ja kennen, wird sich eine passende ältere Katze finden lassen. Manche sind froh, aus einer größeren Gruppe rauszukommen und nicht jede hat bis ins hohe Alter nur Flausen und Kapriolen im Kopf, es sind ja keine Klone. Und die Babyzeit ist sowieso hast-du-nicht-gesehen vorbei. Was bleibt, ist ein Partner.

Im Grunde ist alles möglich, wichtig ist nur, dass Mensch und Katze im Gleichklang sind. Das gilt genaugenommen für jede Zweierbeziehung, bei einer Abessinier ist es jedoch essenziell. Auf einer Website wurde das treffend auf den Punkt gebracht: Eine Abessinier ist eine anspruchvolle Katze – aber die schönste, die es gibt ... Kann man mehr Rosen streuen?

 

 

PFLEGE – WAS IST DAS?

 

Nun, ganz so ohne geht’s nicht, aber sehr viel einfacher auch nicht. Unter dem kurzen Haarkleid ist zwar nur wenig Unterwolle, aber gewechselt wird natürlich trotzdem. Freilich nicht so sichtbar schubweise wie bei Rassen mit längerem Fell. Heißt, abgestorbenes Haar sollte trotzdem (ganzjährig) entfernt werden, am besten mit einer Gummi-Bürste oder einem sehr feinen Kämmchen. Sie soll’s ja beim Putzen nicht schlucken (und mit Haarballen im Magen zum Doktor geschleift werden müssen – ja, okay, ist selten). Hinterher mit feuchten Händen kräftig glatt streichen, dann kleben die letzten losen Haare auf der Handfläche und fertig. Aber Bürsten wäre auch sonst schön, sie lieben es nämlich. Zum Genuss-Bürsten á la Streichelmassage bitte eine mit Borsten mittel-weicher Stärke verwenden (streichen Sie damit über den Handrücken, fühlt es sich angenehm an, wird’s passen), weil ja kein Kahlschlag draus werden soll ...

 

 

AUSSEHEN & FARBEN - HANDVERLESEN

 

Der Standard beschreibt die Abessinier als eine Katze von mittlerer Größe und Körperlänge, fest, geschmeidig und muskulös, mit sehnigen, eleganten, langen Beinen, die in Proportion zum Körper stehen müssen. Der Kopf ist keilförmig á la einem gleichseitigen Dreieck mit weichen, anmutigen Konturen; die bernstein- bis gelbfarbenen (selten grünlichen) Augen groß und mandelförmig; die Ohren verhältnismäßig groß und breit am Ansatz; die mittellange Nase zeigt im Profil eine sanfte Kurve; der Schwanz sollte ziemlich lang sein; das Haarkleid ist kurz, fein, eng anliegend und geschlossen – was leicht an der ebenmäßig melierten Fellzeichnung zu erkennen ist.

Weiß auf der Brust oder ein Medaillon gelten als schwere Fehler. (Gebrochenes) Weiß ist nur oberhalb der Lippen, an den Nüstern und am Kinn so weit erlaubt, als es sich nicht bis auf die Brust erstreckt. Aber das sind Showkriterien, denen immerhin die meisten Abessinier entsprechen. Auffallend ist die geschmeidig-muskulöse Eleganz und die Präsenz, prachtvoll dieser manchmal so arrogant wirkende Ausdruck in den Augen (hinter dem allerdings der Schalk hervorblitzt). In der Regel bewahrt eine Abessinier sozusagen Haltung, weiß sich zu präsentieren, wird auch nie lümmeln, sondern ruhen ... Muntermachen, die es vorzüglich verstehen, sich eindrucksvoll und charmant in Szene zu setzen.

Bei den führenden Dach- und fast allen anderen Verbänden sind wildfarbene/blaue und sorrel/fawn Abessinier, jeweils mit oder ohne Silber, anerkannt. Das klingt nun nicht gerade nach einem üppigen Kleiderschrank – aber nach einer offenen Einladung zum Experimentieren ...

Es gibt nur ganz wenige Rassen, die neben der Abessinier z.B. wie die Burma oder die Siam, ohne die es keine Pointed (= Maskenkatzen) gäbe, hinsichtlich der Farbvererbung eine ganz spezielle Genetik haben. So ist eine wildfarbene Aby zwar genetisch schwarz, sieht aber nicht schwarz aus, während das Sorrel rot aussieht, es aber nicht ist, sondern cinnamon (eine Braun-Variante). Weshalb es keine schildpattfarbenen Abys gibt, da dies nur in Kombination von schwarz mit genetisch rot möglich ist. Also ... geben tut es sie schon, und das Problem durch Einkreuzen „echter“ roter/creme Hauskatzen bzw. Fremdrassen gelöst. Ich will Sie jetzt nicht weiter plagen, aber dabei ist es natürlich nicht geblieben und so geistern neben „richtig“ Schwarzen auch Chocolates/Liliacs durch die Gemüter. Da dabei weitgehend die typische Charakteristik verloren ging, hielt sich die Anerkennung dieser Versuche bisher in eher spärlichen Grenzen.

 

TYPISCH ABY – DAS TICKING

 

Es wird daher auch „Aby-Tabby“, „Ticked Tabby“ oder „Ticking“ genannt - und darf nicht mit dem „Tipping“ der silbernen und goldenen Varietäten anderer Rassen verwechselt werden, bei welchen (= Tip = Spitze) die Fellfarbe allein auf die Haarspitzen beschränkt bleibt.

Beim Ticking hingegen ist in bestimmten Körperbereichen jedes Haar von der Haut bis zur Spitze in sich gebändert (also wechselweise hell-dunkel), meist zwei bis drei Bänder, mehr sind bei dem kurzen Pelzchen nicht möglich (die langhaarige Schwester „schafft“ bis zu sieben): Am Kopf, im gesamten Rücken- und Flankenbereich, am Schwanz und an der Außenseite der Beine. Die Körperunterseite (Bauch, Beininnenseiten) und die Brust sind dagegen in der jeweiligen Grundfarbe einheitlich gefärbt, die auch bei der Bänderung wieder vorkommt. Bei einer wildfarbenen Abessinier beispielsweise ist der Grund aprikosenfarben und wechselt in den getickten Bereichen mit schwarz oder schwarzbraun, während eine (ideale, da gibt es Schattierungen) Sorrel eine orangerote Grundfarbe hat, die im Wechsel mit rotbraunen Bändern ein „feuriges“ Outfit ergibt.

Aufgrund der gemeinsamen „Urmutter“, dem Agouti, gilt das Ticking neben getupft, getigert und classic (Räderzeichnung) als viertes Zeichnungsmuster (obwohl es landläufig nicht wie ein Muster wirkt). Weil dominant in der Vererbung, kann es nicht nur leicht in andere Rassen (z.B. Orientalkatzen, Briten, Singapura) eingebracht werden, sondern alle anderen Muster überdecken (= unsichtbar machen). Umgekehrt funktioniert das nur schlecht. Das heißt einerseits, ohne Agouti kein Tabby und andererseits, dass Ticking immer zu sehen ist, am besten natürlich in seiner reinsten Form wie bei der Abessinier (bei Jungtieren übrigens erst in etwa ab der sechsten Lebenswoche) – oder, weil mit Agouti auch die Fellfarbe des Wildtyps vieler Tierarten bezeichnet wird – z.B. bei Mäusen, Füchsen, Dachsen oder Hasen. Der Name wird auch von einer Nagerart abgeleitet, dem in Brasilien und Ostperu beheimateten Goldhasen (Dasyprocta aguti). Damit stehen wir schon mit einem Fuß in England, wo sie auch als Bunny Cat bezeichnet wurden ...

 

GESCHICHTE – KIND DER GÖTTER

 

Diese immer wieder gern verwendete schöne Bezeichnung haben vermutlich Helen und Sidney Denham geprägt, die 1951 einen Artikel mit diesem Titel veröffentlicht haben, in welchem sie die Charakteristik der Abessinierkatzen einer breiten (britischen) Öffentlichkeit näher bringen wollten. Damals (und teils bis heute) ging man davon aus, dass die Rasse ihren Ursprung in Ägypten habe und als Kinder der Göttin Bastet verehrt wurde. Ähnlichkeiten mit den Statuen aus der Pharaonenzeit sind zweifellos gegeben, passen aber gleichermaßen auf die Egyptian Mau, während Graffiti, weil farblich, eine deutlichere Sprache sprechen – mit demselben Ergebnis: Nichts Genaues weiß man nicht. Auch den Denhams kamen Zweifel angesichts der Bilder und Bronzen im Britischen Museum, beließen es aber dabei, es naheliegend zu finden. Dass die Verehrung einen hohen Preis hatte, wusste noch lange danach niemand, denn späteren Forschungen zufolge wurden sie zwar gehätschelt, aber nur wenige erlebten ihr sechstes Lebensmonat – weil von der Priesterkaste für alle jene gezüchtet, die sich solch eine edle Grabbeigabe leisten konnten ... Nachweislich außergewöhnlich reisefreudig und an allen möglichen Ecken der Welt mit Familienplanung beschäftigt, hätten sie Ägypten vielleicht umschiffen sollen.

Ihre ursprüngliche Heimat war es indes nicht, ebenso wenig Abessinien (heute Äthiopien und zuvor Nubien), aller Wahrscheinlichkeit nach kamen sie aus den Dschungeln Südostasiens – identifiziert durch das charakteristisch getickte Fell, das nur bei Katzen in Teilbereichen der Küste des Indischen Ozeans aufgetreten ist, während es weder in Ägypten noch Ostafrika nachgewiesen werden konnte. Der Abessinier ähnelnde Wildkatzenarten in Eurasien, Asien und Afrika sind die Falbkatze (Felis silvestris lybica) und die Rohrkatze (Felis chaus).

 

Als erste getickte Katze, die aus Abessinien kommend 1868 britischen Boden betrat, ging „Zula“ in die Geschichte ein und gilt als Urmutter der Rasse. Und im Vergleich zu dem, was heute unser Auge erfreut, hat sie sozusagen mit sich selbst keine Ähnlichkeit. Allerdings dürften viele Katzen aus dieser Zeit Opfer der Zeichenkunst geworden sein und manche sind regelrecht potthässlich. Die Engländer orteten jedenfalls phantasiebegabt eine Ähnlichkeit mit den Bastet-Statuen des alten Ägypten und zeigten sich begeistert. Gordon Stables hat Zula auch in seinem Buch 1874 erwähnt und abgebildet, während der britische Katzenpapst Harrison Weir, gleichfalls ein Zeitgenosse, noch nie etwas von ihr gehört zu haben schien. In seinem 1989 erschienenen Buch „Our Cats“ kommt sie nämlich nicht einmal am Rande vor, wiewohl er den Abessiniern ein eigenes Kapitel gewidmet hat. In welchem er allerdings mit vielen Worten relativ wenig sagt, indes die berechtigte Vermutung stützt, dass mangels bekannter Nachkommen mit Zula gar nicht gezüchtet wurde.

Nun, er beschreibt die Abessinier als braune, schwarzgetickte (immerhin!) Katze mit orangefarbener Unterseite und einem breiten Streifen am Rücken, die einem wilden Hasen (nur nicht so grau) ähnlich sei – und ärgerte sich über die Bezeichnung Hasenkatze und noch über die Annahme, sie wäre aus einer Kreuzung mit selbigen entstanden. Und deshalb auch eine verwechslungsbedingt Opfer eines Jägers geworden sei. Nichtsdestotrotz befand er sie als interessant und wollte einen ausländischen Hintergrund (!) nicht ausschließen, da mehrere Katzen aus Abessinien importiert worden wären (hört, hört!), die genauso aussähen, hingegen einen kräftigeren Körperbau und weniger Tabbymuster hätten als die einheimischen. Und bei Verpaarung mit diesen bisweilen eine „reiche und schöne Färbung“ produzierten ...

Die Sache mit den Hasen hielt sich freilich lange, denn bereits 18 Jahre zuvor wurde die erste auf einer Londoner Show gezeigte abessinische Katze als „Bunny“ bezeichnet, eroberte indes trotzdem viele Herzen. Als interessante Exoten regelmäßig Gast auf allen britischen Shows, waren sie, wie alle zu Rasseehren gelangten Katzen, zunächst nur im ursprünglichen Fellkleid be- und anerkannt, wildfarben. Allerdings scheint sich damals schon das Silber eingeschlichen zu haben, wie der als Schwarzsilber registrierte Kater namens „Aluminium“ (*1905) beweist.

 

So richtig erobert haben die Abkömmlinge der Lady vom Nil die Welt zwar vom britischen Eiland aus – sogar relativ zügig – aber nicht nur. 1901 schipperte erstmals eine Bunny Cat über den großen Teich, Ende der 1920er Jahre erreichten sie Frankreich. Seit 1933 in Deutschland registriert, soll im Jahr darauf der erste Wurf sein Debüt in Dresden gegeben haben, wiewohl die eigentliche Zucht erst in den 1950er Jahren begann.

Der „kleine Puma“ nahm es gelassen und sorgte eben inkognito für Verbreitung, teils lange zuvor (1830 landete eine als indische Hauskatze ausgestopft im niederländischen Museum zu Leiden) und auf sehr unterschiedliche Weise. In der Zwischenkriegszeit tauchte eine „Nubierin“ im Wiener Prater als vielbestaunte Begleiterin des Besitzers der Liliputbahn auf. Ebenso auf dem Dach der Welt, woselbst sie im Verlauf einer Dokumentation über ein Forscherehepaar, welches ein Jahr lang in einem kleinen Dorf am Himalaja gelebt hat, in die Kamera lächelte und so ins Fernsehen kam. Und Walt Disney machte sie in seinem Film „Die Katze, die aus dem Weltraum kam“, weltberühmt.

Generell telegen und weder der Öffentlichkeit noch den Medien abgeneigt, hat es die dank konsequenter Arbeit mittlerweile zu voller Schönheit Erblühte nicht nur in den USA zur Schauspielerin, sondern auch anderswo vielfach zum Covergirl gebracht ... Es gibt jedenfalls zahllose Geschichten, die hier den Rahmen bei weitem sprengen würden, aber doch Einblick in die Charismatik einer Rasse gewähren, die sie für jeden, der sie zu kennen die Ehre hat, zu einem absoluten Sympathieträger macht.

 

 

 

Zum Vergleich ein winziger Blick auf die letzten drei Jahrzehnte, zwei Verwandte und einige Rassen, die wie die Abessinier zu den „Schlanken“ zählen (mehr oder weniger):

 

V.l.n.r.: Abessinier aus 1978, 1994 und 2005 (alle Europa/wildfarben) und eine Blaue aus USA 2009

 

Schwester in Halblanghaar: Somali. Mitte Singapura, rechts Ceylon Cat

 

Haben mit Abys nur die schlanke Figur gemeinsam: Ocicat, Burma, Russisch Blau

 

Fotos: Wolter, Cermak, Gorgon, privat

 

 

 

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